DPSG Stamm Wartbaum

Der Hustensaft

Ein jeder Leiter oder sonstige Sommerlagerhelfer kennt das Problem: Nach Tagen der Praktiken-Ansagen, der Abendrunden-Moderation und der Anstrengung, im Aufenthaltszelt für Ruhe zu sorgen, wird der Hals wund, die Stimme versagt, und man bekommt nur noch ein trockenes Husten heraus.

Aber ähnlich, wie bei den Galliern Miraculix den Zaubertrank verteilt, verteilt Onkel Börni einen nach streng geheimen Rezepten gebrauten Hustensaft. Dieser wird in der Regel allabendlich in einem dezenten, silbermetallischen Behälter gereicht, der vornehmlich in der Brusttasche getragen wird.

Bereits nach dem ersten Schluck hat sich die wunde Kehle beruhigt, es breitet sich eine wohlige Wärme in der Magengegend aus und sowohl Stimmung als auch Zunge werden locker, so dass der Abend auch nach einem anstrengenden Tag in geselliger Runde ausklingen kann.

Bei besonders schwerwiegenden Fällen ist es übrigens auch schon vorgekommen, dass direkt nach dem Aufstehen nach einer Nachbehandlung gefragt wurde.

Wer nun genauer wissen will, was hinter dem auf Apfelextrakt basierenden Rezept steckt, ist herzlich eingeladen, sich dem Leitungsteam anzuschließen oder als Helfer mitzufahren.